Die Kraft des Teams

die Kraft der Teamarbeit

Vorteile der Teamarbeit

Teamarbeit ist der Garant für Spitzenleistungen. Das gemeinsame Schaffen erlaubt eine effiziente Arbeitsteilung, verbesserte Arbeitsabläufe und motiviert Mitarbeit zu mehr Engagement und Leistung. Der Austausch von Wissen und Erfahrungen erhöht die Arbeitsqualität und treibt Innovationen an. Voraussetzung dafür ist jedoch die angemessene Gestaltung und die nachhaltige Betreuung von Teamarbeit. Wird Teamarbeit falsch eingesetzt, hat das zumeist kostspielige Konsequenzen. Richtig umgesetzt, ist Teamarbeit jedoch das vielleicht vielseitigste und leistungsfähigste Werkzeug überhaupt.

„Teamarbeit ist das vielleicht vielseitigste und leistungsfähigste Werkzeug der Menschheit.“



Der Erfolgsfaktor der Teamarbeit

Die Teamarbeit ist nicht umsonst eine der wichtigsten und größten Forschungsgebiete der Sozialpsychologie. Der Erfolg der Teamarbeit liegt in der sozialen Interaktionen. Sie befähigt das Team zu außerordentlicher Leistung. Die weder eine Person allein erreichen könnte, noch aus einer Kombination von Einzelbeiträgen mehrerer Personen erbracht werden kann.

So bietet sie zum Beispiel die Grundlage dafür, dass Teammitglieder voneinander lernen. Durch einen regen Austausch im Team, können erfahren Mitarbeiter ihre effektiven Lösungsstrategien an jüngere Teammitglieder weitergeben. Zudem bewirkt der Dialog im Team einen außerordentlichen Motivationsschub. Das führt u.a. dazu, dass sich auch schwächere Teammitglieder stärker bemühen um nicht für eine schlechte Leistung des Teams verantwortlich zu sein.

Da die Qualität der sozialen Interaktion maßgeblich über den Erfolg des Teams entscheidet, sollte jede zukunftsträchtige Organisation in diese entscheidenden Erfolgsfaktor investieren.



Warum Sie in die Optimierung von Teamarbeit investieren sollten

  • Optimierte Teamarbeit steigert die Produktivität und die Qualität der Arbeitsergebnisse.
  • Teams treffen Entscheidungen besser und effektiver.
  • Das Wissen Einzelner wird dem gesamten Team zu Verfügung gestellt. Lernprozesse finden statt und teuer Mitarbeiterschulungen werden überflüssig.
  • Teamentwicklungsmaßnahmen sind ein Zeichen der Wertschätzung Ihrer Mitarbeiter. Das Commitment zum Unternehmen wächst dadurch.
  • Zudem steigert die gelingende Zusammenarbeit, die Zufriedenheit und Motivation der Teammitglieder. Über Fluktuation müssen Sie sich dann keine Sorgen mehr machen.
  • Teams arbeiten wieder kreativ und innovativ, jeder Einzelne kann sich entfalten.

Mythos Brainstorming

Mythos Brainstorming

Warum Teams lieber auf Brainstorming verzichten sollten! 

Es war 1939 als Alexander Osborn uns ein Werkzeug in die Hand gab, von dem er dachte, dass es uns helfen wird einen wahrhaften Sturm an neuen Ideen zu generieren. Das Brainstorming!

Der Name kommt tatsächlich von der bildhaften Vorstellung, ein Problem mit unzähligen Ideen zu überstürmen. Das klingt sehr nützlich. Doch wenn wir mit unseren Teams, im Sturm nicht untergehen wollen, sollten wir lieber nicht auf Brainstorming setzten. Unter den Füchsen der Kreativitätsbranche ist es sicherlich schon bekannt, dass das was sich Herr Osborn damals dachte, leider in der Realität nicht funktioniert.

Es klingt recht einfach. Man nehme ein Team. Gemeinsam sammelt man so viele Ideen wie möglich. Je ungewöhnlicher die Idee, desto besser. Die Ideen versucht man dann zu ergänzen und zu verbessern. Kritik & Killerphrasen sind jedoch strengstens verboten!

Folgt man diesem einfachen Rezept hat man den Garant für unzählige und qualitativ hochwertige Ideen auf der Hand.

So einfach?

Leider nein!

 

Brainstorming für die Katz? 

Bereits 1958 zeigten erste Forschungsergebnisse von der Stanford Universität, dass Brainstorming anders als erwartet, sogar ideenhemmend wirkt.

In der Untersuchung von Taylor, Berry und Block erkannte man erstmals, dass vier Einzelpersonen unabhängig voneinander, in Summe mehr gute Ideen generieren, als eine Gruppe von vier Personen.

Es folgten einige Untersuchungen, die das Ziel hatten, die Ehre des Brainstormings zu retten. Aber in all diesen Experimenten erreichten Teams mit Brainstorming nicht annähernd so viele und gute Ideen, wie Personen die individuell nach Lösungen suchten.

 

Erklärungsversuche

Erklärungsversuche für dieses niederschmetternde Ergebnis bewegten sich damals in unterschiedliche Richtungen:

  • Die Theorie der Produktionsblockierung ging davon aus, dass Teammitglieder, den es gerade untersagt ist ihre Idee zu verbalisieren, diese vergessen bzw. sie später einfach nicht mehr nennen, da sie ihnen nicht mehr relevant erscheint.
  • Eine weitere Theorie vermutete, dass Teammitglieder Angst vor der negativen Beurteilungen der anderen haben und daher ihre Ideen nicht nennen.
  • Die Theorie des sozialen Faulenzens hingegen vermutete, dass die Teammitglieder in der Gruppe einfach aufhören mitzumachen und sich anzustrengen. Das Durcheinanderreden im Brainstroming schafft die perfekte Grundlage dafür, dass es niemanden auffällt, wenn sich jemand herausnimmt und einfach nicht mehr mitarbeitet.

Es gab eine ganze Menge an Vermutungen. Doch durch ein sehr findiges Untersuchungsdesign gelang es den Forschern Michael Diehl und Wolfgang Stroebe (1987) das Rätsel um die Wirkungslosigkeit von Brainstorming aufklären.

In ihrer Untersuchung sollten Probanden entweder allein oder in einem Viererteam möglichst viele und vor allem gute Ideen zu der Frage, wie man die Beziehung zwischen Deutschen und Gastarbeitern verbessern könnte, generieren. Außerdem bauten die beiden Forscher einige zusätzliche Bedingungen ein. Bei einigen Probanden wurde die Bewertungsangst durch Videoaufzeichnungen erhöht und wieder andere wurden durch künstliche Sprechpausen blockiert.

Durch das Einführen von diesen weiteren Versuchsbedingungen konnten Diehl und Stroebe nachweisen, dass das Hauptproblem des Brainstromings schlussendlich die Produktionsblockierung ist. Dadurch, dass ein anderer gerade spricht, muss die eigene Idee zurückgehalten werden. Beschäftigt mit dem Zurückhalten und Merken der Idee, kann unser Gehirn nicht gleichzeitig auch noch neue generieren und speichern. Erst muss die bereits vorhandene Idee geäußert werden, bevor neue Ideen entstehen können … und genau das hält auf.

 

Die Nutzlosigkeit des Brainstormings

Neben diesem Erkenntnisgewinn untermauerte diese Untersuchung, die Nutzlosigkeit von Brainstorming. Während vier beliebige Einzelpersonen in Summe etwa 74 Ideen generierten, kamen die Viererteams nur auf 27. Betrachten wir uns die Qualität der Ideen, wird das Plädoyer gegen Brainstroming noch stärker. Denn tatsächlich kamen die Teams nur auf 3 gute Ideen. Vier beliebige Einzelpersonen in Summe jedoch auf 8 gute Ideen.

Erschreckende Ergebnisse, aber noch bedauerlicher ist es, dass diese Methode heutzutage immer noch mit Vorliebe eingesetzt wird. Falls Sie sich jetzt fragen, welche Konsequenzen wir aus diesen Ergebnissen ziehen können und wie es uns dennoch gelingt im Team gute Ideen zu generieren, dann habe ich eine Antwort.

 

Wie sehen Alternativen für Brainstorming aus? 

Auf den Punkt gebracht, ist das Problem am Brainstorming, dass alle Teammitglieder durcheinander reden. Dadurch können wir unsere Ideen nicht direkt loswerden und werden ausgebremst.

Eine gute Lösung biete da das BrainWRITING!

Der Grundgedanke des Brainwritings ist, dass jedes Teammitglied allein für sich seine Ideen schriftlich notiert. Alle anderen Mitglieder haben allerdings Zugriff auf das Dokument, können Anmerkungen und Weiterentwicklungen der Idee notieren. Anschließende werden die Ergebnisse in der Gruppe diskutiert und evaluiert.

Angekommen in der Ära von "Cloud", "Shared" und "Real-time Sync" spielt die Zeit mit uns. Es gibt geniale digitale Helfer, die es uns ermöglich gemeinsam Ideen zu generieren und auszutauschen. Und zwar jeder für sich, wann, wo und wie lange er will.

Dies soll auch mein Abschlusssatz in meinem Plädoyer gegen das Brainstorming sein. Wie immer freue ich mich über Feedback, Anregungen und Fragen!

 

Quellen:

Taylor, Berry & Block (1985). Does group participation when using brainstorming facilitate or inhibit creative thinking. Administrative Science Quarterly, Vol. 3, 23-47.

Diehl & Stroebe (1987). Productivity loss in brainstorming groups: Toward the solution of a riddle. Journal of Personality and Social Psychology, Vol. 53(3), 497-509.

Lösungsorientierte Fragen für die Teamentwicklung

Lösungsorientierte Fragen für die Teamentwicklung

Wie aus Problemen, Lösungen werden 

Keine guten Zeichen für die Teamarbeit: An allen Ecken und Kanten gibt es Streit. Ein Meeting jagt das andere und Entscheidungen werden ausgesessen. Es ist Zeit, dass sich das Team an einen Tisch setzt und die Situation bespricht. 

Nicht selten konzentrieren wir uns in solchen Gesprächen voll und ganz auf die Probleme. Demzufolge werde Defizite analysiert und Schuldige ausfindig gemacht. Nach dem Gespräch ist die Motivation im Keller und die Stimmung im Team sinkt auf den Nullpunkt.

Steve de Shazer formuliert es treffen: Problem talk creates problems. Solution talk creates solutions. Daher möchte ich heute eine Alternative zu dem problemorientieren Vorgehen vorstellen. Mit einer kleinen Änderung in der Art wie Sie Fragen stellen, haben Sie den Erfolg des Teams in der Hand. Mit Hilfe dieser Methode lenken Sie die Aufmerksamkeit des Teams weg von den Problem hin zu den Lösungen.



Lösungsorientiertes Vorgehen in der Teamentwicklung

Beginnen Sie mit einer kurzen Begrüßung des Teams und ein paar Sätzen zum Anlass des Treffens. Anschließend geht es darum das Team direkt aktiv in die Gestaltung der Zusammenarbeit einzubinden. Dabei ist es sehr wichtig von problemorientierten Fragen Abstand zu nehmen. Verzichten Sie auf Formulierungen wie: Was läuft gerade schlecht? Woran liegt das? Was machen wir falsch?



Die richtigen Fragen stellen

Stellen Sie stattdessen die folgenden Fragen:

"Stellen Sie sich vor, unser Team könnte die vorherrschenden Probleme und anstehenden Herausforderungen heute und in den nächsten Wochen wirklich gut meistern, …

  • Woran würden wir konkret merken, dass unser Team gut funktioniert?
  • Was würden unsere Kollegen der anderen Teams über uns sagen?
  • Was würde jeder von uns konkret anders tun?
  • Wie hoch ist (auf einer Skala von 0 bis 10) unsere Motivation, Zeit und Energie aufzuwenden um uns in diese Richtung zu entwickeln?"

Dieses Fragen fördern eine positive und konstruktive Arbeitsatmosphäre. Zudem bewirken sie, dass sich die Teammitglieder über eine wünschenswerte zukünftige Zusammenarbeit austauschen. Es werden konkrete Ziele formuliert und Erwartungen an das zukünftige Handeln genau beschrieben.

Ganz wichtig: Durch diese kleine Änderung in der Fragestellung, werden Probleme zu Wünschen und Wünsche zu Maßnahmen. Das Team entwickelt eine gemeinsame Vorstellung von der Zukunft. Dadurch werden Energien aktiviert, die das Team beflügeln sich gemeinsam und nachhaltig für die Umsetzung der Lösungen einzusetzen.

Zudem können Sie beobachten, wie:

  • das Team ein positives Selbstbild entwickelt
  • verborgene Potentiale entdeckt werden
  • das Team eine Vision entwickelt und dadurch auch seine Teamidentität stärkt
  • die Motivation im Team steigt
  • das Team Vertrauen zueinander entwickelt



Viel Spaß bei der Umsetzung! 

Probieren Sie dieses lösungsorientierte Vorgehen einfach mal im nächsten Teamworkshop aus! Ich bin gespannt auf Ihr Feedback.

Sollten Sie noch Fragen zur Gestaltung von der Teamarbeit haben, stellen Sie diese ganz unverbindlich per Mail. Ich greife Ihre Frage dann gern im nächsten Blog-Beitrag auf.

Kritik am Chef

Kritik am Chef

WIE IHNEN FEEDBACK AUCH IN SCHWIERIGEN SITUATIONEN GELINGT!

Launisch, nie zufrieden, keine Zeit und immer alles auf den letzten Drücker – leider werden uns auch solche Führungskräfte vor die Nase gesetzt. Viele Arbeitnehmer können auf Anhieb dutzende Situationen und Verhaltensweisen ihres Chefs aufzählen, die sie zur Weißglut treiben und ernsthaft über einen Jobwechsel nachdenken lassen.

Unzufriedenheit mit dem Chef ist ein heikles und belastendes Thema. Einem Kollegen mal die Meinung zu sagen, verlangt schon viel Mut ab. Aber dem eigenen Boss den Spiegel vorzuhalten, scheint für viele unmöglich. Es steht ja auch einiges auf dem Spiel: das Ansehen im Unternehmen, die zukünftige Karriere und im worst cast der Arbeitsplatz.

Dennoch gibt es viele Gründe, das Gespräch mit dem Vorgesetzten zu suchen. Unzufriedenheit hat immer einen Ursprung. Diesen zu kennen und zu kommunizieren ist sehr wichtig. Ein höfliches Kritikgespräch bietet die Chance, etwas zu verändern. Wir können unsere Zufriedenheit und Zukunft aktiv gestalten.




WIE BEREITEN SIE SICH AUF EIN KRITIKGESPRÄCH MIT IHREM VORGESETZTEN VOR?

Viele Vorgesetzte assoziieren Kritik mit Schwäche und reagieren deshalb sehr abweisende und ignorieren Feedback, selbst wenn es sehr hilfreich und wohlwollend gemeint ist. Damit Sie mit Ihrer Kritik beim Chef nicht abblitzen, sollten Sie folgendes beachten:


Ziele festlegen

Bereiten Sie sich gut auf das Gespräch vor, indem Sie sich Ihre Ziele überlegen. Was möchten Sie mit dem Gespräch erreichen? Was ist Ihre Kernbotschaft? Nur selten geht es darum Recht zu bekommen oder eine Einigung zu erzwingen. Oftmals möchten wir einfach nur verstanden werden oder Veränderungen anregen.


Die Notwendigkeit hinterfragen

Kritik am Chef ist ein großes Wagnis, stellen Sie sich daher vorab die Frage, ob Ihre Kritik auch wirklich notwendig ist. Trägt sie tatsächlich zu einer Verbesserung der Situation bei oder dient sie Ihnen eher als Ventil um mal richtig Dampf abzulassen? Mit welchen schwerwiegenden Konsequenzen müssen Sie rechnen, wenn Sie das Gespräch nicht führen? Zudem sollten Sie sich sicher sein, dass Ihnen die Kritik auch zusteht. Lassen Sie sich nicht von Kollegen vor den Wagen spannen. Äußeren Sie sich nur zu Dingen, für die Sie auch zuständig sind.


Die richtige Zeit & der richtige Ort

Ich halte es wie Mark Twain: "Ich liebe Kritik, aber ich muss damit einverstanden sein." Das heißt nicht, dass ich für Kritik taub bin, es bedeutet nur, dass ich nicht überrumpelt werden möchte. Daher mein Rat an Sie, klären Sie Probleme nicht zwischen Tür und Angel. Vereinbaren Sie einen festen Termin mit Ihrem Chef. So sind Sie sich der Aufmerksamkeit Ihres Vorgesetzten sicher. Er fühlt sich nicht überstürmt. Achten Sie allerdings darauf Ihr Feedback zeitnah anzubringen und sprechen Sie nicht über Vorfälle, die schon längst verjährt sind. Vermeiden Sie aber auch zu vorschnell in das Büro Ihres Chefs zu stürzen. Gewinnen Sie etwas Abstand, fahren Sie Ihre Emotionen runter und lassen Sie Ihren Adrenalinspiegel abklingen. Bitten Sie dann erst um ein Gespräch. Achten Sie darauf Ihre Kritik ausschließlich mündlich in einem Vieraugengespräch darzulegen. Alles was Sie schriftlich versenden, kann womöglich später gegen Sie verwendet werden.


Die richtige Einstellung

Für das Gelingen des Gesprächs ist die richtige Grundeinstellung Voraussetzung. Ein Kritikgespräch ist kein Krieg. Es geht nicht um Verlieren oder Gewinnen. Ihr Ziel sollte es sein, Ihren Standpunkt und Ihre Wünsche zu äußern, sich aber auch für die Sichtweise deines Vorgesetzten zu interessieren. Nehmen Sie sich vor, die Aussagen Ihres Chefs nicht zu beurteilen oder gegen ihn zu argumentieren. Versuchen Sie ihn und seinen Standpunkt zu verstehen. Dazu führen Sie keinen Monolog mit sich selbst, sondern binden Sie ihn aktiv in das Gespräch ein. Stellen Sie offene Fragen und lassen Sie ihn seine Sichtweise erklären. Und das Wichtigste: Zeigen Sie Respekt, schließlich reden Sie mit Ihrem Chef.




FEEDBACK HÖFLICH VERPACKEN

www. Feedback. de

Wenn Sie alle Weichen für ein gutes Kritikgespräch gelegt haben, werden Sie Ihrem Vorgesetzten viel entspannter begegnen können. Die Frage die bleibt, ist: „Wie verpacken Sie Ihre Kritik höflich und öffnen die Ohren Ihres Chefs für Ihre Anliegen?“

Zur Beantwortung dieser Frage bekommen Sie einen Fahrplan von mir, der www. feedback .de heißt.

W|ahrnehmung: Das erste „W“ des Fahrplans steht für Wahrnehmung. Zum Einstieg in das Gespräch ist es wichtig, dass Sie Ihre Beobachtungen schildern. Was ist Ihnen aufgefallen? Versuchen Sie hier von konkreten Situationen zu berichten und Beispiele anzuführen. Vermeiden Sie Spekulationen oder Hörensagen. So umgehen Sie als Lamentierer oder Nörgler disqualifiziert zu werden und Sie vermitteln stattdessen Souveränität und Qualitätsstreben. Binden Sie Ihren Chef aktiv in das Gespräch ein, um ihn nach seiner Wahrnehmung zu fragen.

W|irkung: Das zweite „W“ steht für Wirkung. Schildern Sie Ihrem Vorgesetzten welche Wirkung der kritisierte Umstand auf Sie hat und warum es Ihnen so wichtig ist darüber zu sprechen. Erst wenn er erfährt, wie Sie die Situation interpretieren, kann er Verständnis für Sie aufbringen und die Relevanz des Themas verstehen.

W|unsch: Das letzte „W“ steht für einen Wunsch. Teilen Sie Ihrem Vorgesetzten mit, welche Veränderung Sie sich konkret wünschen. Bisher haben Sie nur die Chance genutzt zu verdeutlich, was Ihnen missfällt. Mit diesem zusätzlichen Schritt zeigen Sie einmal mehr, dass Sie nicht nur zum Nörgeln berufen sind, sondern greifbare Verbesserungen anstreben. Zudem ist es ein deutlicher Appell an Ihre Führungskraft, hinter dem sie sich nur schwer verstecken kann.

Befolgen Sie diese Schritte, stehen die Chancen gut, dass Ihre Kritik Gehör findet. Eine Garantie dafür, dass Ihr Chef Ihre Anregungen tatsächlich annimmt und Veränderungen umsetzt, gibt es allerdings nicht.




KRITIKFÄHIGKEIT ZEIGEN

Um meinen Fahrplan zum gelungenen Feedback vollständig aufzulösen, fehlen noch zwei weitere Schritte, die sich aus dem ".de" ergeben. Die letzten beiden Schritte beschreiben, wie kritikfähige Menschen mit dem Feedback umgehen.

D|anken: Kritikfähige Menschen bedanken sich für Feedback, denn Feedback ist ein Geschenk. Erst durch eine konkrete Rückmeldung erfahren wir, wie wir von anderen wahrgenommen werden. Manchmal enthüllen wir dadurch Dinge, die wir nicht in unseren kühnsten Träumen erwartet hätten. Eine Rechtfertigung oder eine Rückmeldung zum Feedback sind nicht notwendig. Für den Feedbackgeber ist es zudem schön zu erfahren, dass er verstanden wurde und über die Rückmeldung nachgedacht wird.

E|ntscheiden: Im zweiten Schritten entscheidet ein guter Feedback-Nehmer, ob er sich das Feedback annehmen möchten oder nicht. Dazu kann es manchmal hilfreich sein, die Meinungen weiterer Personen einzuholen. Entscheidet sich eine Führungskraft dazu, das Feedback eines Mitarbeiters nicht anzunehmen und auch seinem Wunsch nicht nachzugehen, ist es förderlich diese Entscheidung zu erklären.


Kurz das Wichtigste zusammengefasst: "Ihr habt das Recht, gesittet pfui zu sagen." Johann Wolfgang von Goethe


Viel Erfolg bei Ihrem nächsten Kritikgespräch! Ich freue mich zu erfahren, wie es Ihnen gelungen ist.

PS: Meine Empfehlungen im Umgang mit Kritik am Chef funktionieren natürlich genauso gut bei Kollegen.

Wie Perfektionismus uns des Glückes beraubt!

Perfektionismus ablegen, Perfektionismusstreben

Wie Perfektionismus uns des Glückes beraubt!

SIE WOLLEN PERFEKT SEIN …? 

… dann geben Sie immer Ihr Bestes. Gut ist nicht gut genug. Geben Sie immer 100%. Entsprechen Sie jeden Tag Ihrem Idealbild. Strukturieren Sie Ihren Tag. Verschwenden Sie keine einzige Minute. Lassen Sie sich bereits 30 Minuten vor der eigentlichen Zeit wecken. Stehen Sie direkt auf. Schlafen Sie in einem gebügelten Pyjama. Informieren Sie sich über das aktuelle Weltgeschehen. Trinken Sie ausschließlich Fairtrade Bio-Kaffee.

Achten Sie beim Duschen darauf, möglichst wenig rumzuspritzen. Stellen Sie zum Einseifen das Wasser aus. Tragen Sie stets modische Kleidung und saubere Schuhe. Fahren Sie mit dem Fahrrad ins Büro. Schwitzen dürfen Sie dabei allerdings nicht. Tragen Sie einen Fitness-Tracker. Legen Sie mindestens 10.000 Schritte am Tag zurück.

Notieren Sie jeden Termin in Ihrem Smartphone. Lesen Sie und beantworten Sie jede Email. Merken Sie sich jede Neuigkeit Ihrer Kontakte. Seien Sie nie zufrieden mit Ihrer Leistung. Fordern Sie wöchentlich ein Feedback von Ihrer Führungskraft. Nehmen Sie sich ein Beispiel an Knigge. Kennen Sie sich auch als Fleischliebhaber bestens mit veganer Ernährung aus.

Seien Sie ein perfekter Liebhaber/perfekte Liebhaberin. Studieren Sie das Kamasutra. Kennen Sie jeden aktuellen Kinofilm, samt Trailer und Hauptdarsteller. Beobachten Sie sich ständig selbst. Hüten Sie sich davor etwas Komisches oder Unangebrachtes zu sagen. Stellen Sie sicher, dass Sie nie etwas vergessen oder Dinge übersehen. Seien Sie willensstark und unerschütterlich. Verbannen Sie Ihren inneren Schweinehund. Übersehen Sie keinen einzigen Fehler. Seien Sie permanent hell wach und voll konzentriert. 

 

SEIEN SIE PERFEKT – UND MACHEN SIE SICH DAS LEBEN SCHWER!

Nur wofür das alles? Macht Sie der Perfektionismus wirklich zu einem besseren Menschen? Werden Sie du dadurch glücklicher?

Ich denke nicht!

Ihr Perfektionsstreben bereitet Ihnen viel Stress. Es hält Sie davon ab, Dinge abzuschließen. Es könnte ja sein, dass Sie etwas übersehen haben, oder dass, Sie es noch besser machen könnten. Ihr ständiges Bemühen, bloß keine Fehler zu machen und Ihre Angst, etwas Dummes zu sagen, lassen Sie nachts nicht schlafen. Ihre Konzentration leidet, da Sie immer versuchen an alles gleichzeitig zu denken. Sie sind stets unzufrieden, weil Sie sehr kritisch sind und Sie das Gefühl haben, Ihren eigenen Ansprüchen nicht gerecht zu werden. Sie verschenken wertvolle Momente Ihres Lebens, in denen Sie eigentlich glücklich sein sollten.

Glück, so sagen Forscher, nährt sich aus Unvorhersehbarkeit und Spontanität. Je unwahrscheinlicher und ungeplanter Dinge, die uns wichtig sind, geschehen, desto größeres Glück verspüren wir. Mit unserem Streben nach Perfektion rauben wir unserem Leben jegliche Form des unbekümmerten Denkens. Die Quelle unseres Glücks versiegt. Diese Vorstellung zu akzeptieren, fällt uns oft nicht leicht, denn sie impliziert, dass wir unseren eigenen Erfolg und unser eigenes Glück nicht vollständig planen können. Perfektionismus ist eine Illusion. Wer perfekt sein möchte, wird dieses Ziel nie erreichen. 

 

WAS KÖNNEN SIE GEGEN IHR PERFEKTIONSSTREBEN TUN?

  1. Erkennen und hinterfragen Sie Ihre Ansprüche an sich selbst!
  2. Realisieren Sie, dass Ihre zu hohen Ansprüche Ihnen schaden!
  3. Führen Sie sich vor Augen, dass Sie auch ganz ohne perfekte Leistung ein wertvoller Mensch sind!

Schaffen Sie es erst Ihren Perfektionismus zu verbannen, definieren Sie sich nicht ausschließlich durch Ihre Taten. Sie sind nicht der perfekt ausgearbeitete Vortrag oder die fehlerfreie Buchhaltung. Sie sind der Mensch, der Andere offen und zuvorkommend empfängt. Sie sind der Vater, der seine Tochter auf Händen trägt und ihr auch nach dem Zähneputzen noch einen Loli verspricht. Sie sind die Frau, die lachen muss, wenn sie mal wieder über Nacht den Schlüssel außen an der Haustür hat stecken lassen. Sie sind unverwechselbar, einmalig und absolut nicht perfekt! Seien Sie stolz darauf.

Teamidentität fördern!

Teamidentität fördern um Team zu stärken

Wie eine gemeinsame Teamidentität Ihr Team stärkt!

TEAM: Toll Ein Anderer Machts!

Seien wir einmal ehrlich! Wie effektiv arbeiten wir in unseren Teams und Abteilungen wirklich? Gemeinsam mehr zu leisten, ist eine nicht zu unterschätzende Herausforderung. Eine gemeinsame Teamidentität hat dabei einen sehr starken Einfluss auf die Effektivität und die Sinnhaftigkeit des gemeinsamen Schaffens. Ein Team kann sehr erfolgreich sein, wenn es sich erst einmal richtig gefunden hat und jedes Mitglied sich als Teil des Teams versteht.



WAS IST TEAMIDENTITÄT?

Eine Teamidentität beschreibt die charakteristischen Merkmale und Verhaltensweise des Teams sowie die Aufgabe und Funktion im Unternehmen: „Wer sind wir? Was können und wollen wir?“ Je differenziert die Identität ausgestaltet ist, desto besser sticht das Team aus der Masse hervor und wird im Unternehmen wahrgenommen. Ein Team mit einer klaren Identität ist weit über alle Abteilungen bekannt.

Gemäß eines Konzeptes von Prof. Dr. Wolfgang Krüger speist sich die Identität eines Teams aus drei Quellen. Sie entsteht aus der Interaktion mit anderen Teams, Abteilungen und Gremien – also dem Umfeld. Sie definiert sich durch das Wissen und Können der Teammitglieder und zeichnet sich durch die Werte aus, die das gemeinsame Arbeiten des Teams bestimmen.

Im Rahmen eines Teamtrainings können diese Quellen systematisch beleuchtet werden. Das Team formuliert zusammen Aufgaben und Ziele, lernt seine Stärken und Schwächen kennen und einigt sich auf gemeinsame Werte im Umgang miteinander. Doch wozu das Ganze?



WARUM SOLLTEN SIE DIE TEAMIDENTITÄT FÖRDERN?

Ohne eine gereifte Identität und einen gemeinsamen Nenner schwimmt jeder im Team für sich allein ohne rechten Halt. Auch wenn der Einzelne sein Soll erfüllt, erfährt er nicht den Segen und die Unterstützung des Teams. Es ist nicht klar wer hier für wen und was kämpft. Die Strukturen im Team sind undurchsichtig. Viel Kraft wird darauf verwendet, Absprachen zu treffen und Arbeiten zu koordinieren.

Erst durch eine klare Teamidentität erhält jeder Mitarbeiter die Möglichkeit sich mit den Merkmalen und Eigenarten des Teams zu identifizieren und seinen Platz zu finden. Es entsteht ein WIR-Gefühl, das die Teammitglieder zu mehr Leistung motiviert. Ihre eigenen Interessen und Wehwehchen treten in den Hintergrund und das gemeinsame Arbeiten fängt an Spaß zu machen.

Das hat auch einen Einfluss auf die Effektivität im Team. Es sind weniger Absprachen notwendig. Das Team versteht sich blind. Teammitglieder sind in der Lage Entscheidungen im Sinne des Teams zu treffen. Die Kommunikation ist zielgerichtet und effizient. Zuständigkeiten sind klar geregelt. Das Team und seine Mitglieder sind nur schwer ersetzbar und gewinnen dadurch einen klaren Vorteil im Wettbewerb mit anderen Teams.

Durch eine gestärkt Teamidentität wird ein Mitarbeiter, der vorher noch glaubte Teamarbeitet bedeutet Toll Ein Anderer Machts zu einem Mitarbeiter der nun Teil Einer Außergewöhnlicher Mannschaft ist!

Wie Sie einen Weg aus der Komfortzone finden und Ihre Ziele erreichen!

Weg aus der Komfortzone finden um Ziele zu erreichen

Raus aus der Komfortzone

Haben auch Sie große Ziele? Vielleicht wollen Sie weniger Schokolade essen, Besser „Nein“ sagen können, das Rauchen aufhören, pünktlicher sein oder Sie wollen sich mehr bewegen? Was hindert Sie daran Ihre Ziele zu erreichen? Die Gründe und Ausreden warum es besser wäre, noch nicht heute mit dem Joggen anzufangen, sind vielfältig:

 

„Es ist viel zu nass. Da werden ja meine neuen Laufschuhe schmutzig.“

„Ich sollte vorher noch einmal meine Fitness beim Arzt checken lassen.“

„Ich habe noch keine geeignete Strecke gefunden.“

„Der Tag heute war viel zu anstrengend. Ich habe keine Kraft mehr und fange lieber erst morgen an.“ …

 


WARUM KNEIFEN WIR SO OFT?

Aus Bequemlichkeit und Angst! Wir fürchten unsere Komfortzone verlassen zu müssen und uns auf einen unsicheren Weg zu begeben. Wir lieben unsere Komfortzone. Sie bietet uns ein Umfeld in dem wir uns wohl fühlen. Wir können uns selbstsicher und routiniert verhalten. Folglich machen uns Dinge, die außerhalb unserer Komfortzone liegen Angst. Wir vermeiden sie oder zögern sie hinaus. Doch leider ist uns oft nicht bewusst, dass wir für unsere Bequemlichkeit einen hohen Preis bezahlen: Stillstand!

In unserer Komfortzone bewegen wir uns nur im altbekannten und gewohnten Umfeld. Genau da liegt der Hase im Pfeffer begraben! Denn ohne neue Impulse von außen, werden keine Veränderungen angestoßen. Woher auch? Viele Erfahrungen finden erst außerhalb unserer Komfortzone statt. Unsere Träume, Ziele und Vision können wir erst dort realisieren. Um sie zu erreichen, müssen wir über unseren eigenen Schatten springen und uns mit unseren Ängsten konfrontieren.



UND WER HAT SCHULD?

Es gibt einen hirnphysiologischen Grund, der uns hindert neue Erfahrungen zu machen und unsere sichere Komfortzone zu verlassen. Das limbische System. Das limbische System hat uns schon Jahrtausende vor dem Aussterben gerettet. Seine Aufgabe ist es, unser Überleben zu sichern. Setzen wir uns neuen Situationen aus, bedeutet das eine Veränderung. In jeder Veränderung sieht das limbische System eine Gefahr für unser Leben. Deshalb schlägt es Alarm und lässt uns mit Angst reagieren. Oft können wir gar nicht so genau begründen, warum wir uns fürchten. Das limbische System sorgt in diesem Moment dafür, dass wir kein Risiko eingehen. Wir stellen uns der Veränderung nicht und kommen daher gar nicht erst auf die Idee unsere Komfortzone zu verlassen.



WARUM LOHNT ES SICH UNSERE KOMFORTZONE ZU VERLASSEN?

Lew Vygotzky (bekannt für seine Arbeiten in der Entwicklungspsychologie) bringt in seinem Komfort-Zonen Modell das Dilemma auf den Punkt.

Im Mittelpunkt unseres Denkens steht unser Komfort. Wir liegen bequem auf dem Sofa und genießen das gute Essen. Wir denken in gewohnten Mustern und schieben unsere Ziele mit Hilfe von Vermeidungsstrategien gekonnten vor uns her. Für unser Scheitern machen wir andere verantwortlich. Jedem Risiko und jeder Herausforderung gehen wir aus dem Weg. Daher ist es auch sehr unwahrscheinlich, dass wir neue Erfahrungen sammeln oder uns persönlich weiterentwickeln.

Wagen wir es uns jedoch unsere Komfortgrenze zu überwinden und verlassen das Sofa, können wir eine große Bereicherung erfahren. Wir gehen neue Wege und betreten unbekanntes Terrain. Unsere gewohnten Denkschemata hinterfragen wir und werfen sie über den Haufen. Die neuen Erfahrungen und Perspektiven regen Lernprozesse an und unser Horizont wächst. Es stellt sich ein fantastisches Gefühl ein. Wir haben eine große Herausforderung gemeistert und unsere Ängste überwunden. Die Grenzen unserer Komfortzone erweitern sich. Was wir bisher als unangenehm und erschöpfend empfunden haben, können wir nun genießen.

Übertreiben wir es jedoch und setzen uns zu großen Herausforderungen aus, entsteht schnell Panik. Wir haben unseren Komfortbereich soweit verlassen, das nur noch eins zählt: zurück! Hier geht es ums Überleben. Im schlimmsten Fall führen solche Erfahren zu einem zwanghaften Festhalten an unserer Komfortzone. Getreu dem Motto Übermut kommt vor dem Fall, sollten wir daher auf ein übertriebenes Stürz in Extremsituationen verzichten.

Was lernen wir daraus? Verlassen Sie Ihre Komfortzone, aber achten Sie auf Ihre persönlichen Grenzen! Je öfter Sie sich außerhalb deiner Komfortzone bewegen, desto wohler werden Sie sich fühlen und desto vielfältiger wird Ihr Leben.



WIE FINDEN SIE NUN DEN RICHTIGEN WEG RAUS AUS DER KOMFORTZONE?

Versöhnen Sie sich mit Ihrer Unbequemlichkeit!

Akzeptieren Sie einfach, dass eine gewisse Überwindung zum Erreichen von Zielen dazu gehört. Nichts ist schließlich umsonst. Auch neue Erfahrungen und Erfolgserlebnisse kosten ein wenig Anstrengung.

Oft sind unsere Vorstellungen überzogen. Wir denken, dass das Erreichen unserer Ziele sehr viel Anstrengung benötigt. Doch wagen wir einen ersten Schritt, stellen wir meist fest: „So schlimm ist es doch gar nicht.“ Die Welt dreht sich weiter und Sie bleiben am Leben.

Wenn Sie versuchen die unangenehmen Gefühle, die entstehen wenn Sie Ihre Komfortzone verlassen, bewusst wahrzunehmen, werden Sie feststellen, dass sie schwächer werden. Dann weiten sich die Grenzen Ihrer Komfortzone aus und Sie lernen mit unangenehmen Gefühle anders umzugehen. Nach einer Weile sind Sie tatsächlich in der Lage mehr zu leisten ohne einen unangenehmen Druck zu verspüren.

Das sind doch gut Aussichten, für die es sich lohnt ein erster Schritt zu gehen, oder?

 

Noch ein paar Tipps:

  1.  Setzen Sie sich realistische Ziele.
  2. Fangen Sie mit kleinen Schritten an.
  3. Feiern Sie erste Erfolge.
  4. Erzählen Sie Ihren Freunden von Ihren Vorhaben.


… mit anderen Worten: FANGEN SIE AN – KOMMEN SIE FORT!